React.js
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Meteor.js
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Shopify Liquid
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HTML 5 + CSS3

PGM Art World ist ein Kunstverlag und Distributor mit einem großen Sortiment hochwertiger Kunstdrucke, Formate und Materialien. Das bestehende Shopware 4 System lief technisch aus, enthielt aber viele geschäftskritische Funktionen, darunter Produktkonfiguration, B2B-Partnerzugang und spezielle Reseller-Workflows.
Especial unterstützte PGM mit technischer Beratung, UX/UI Design, Shopify Entwicklung, headless Frontend Development und Custom App Development. Entstanden sind ein moderner Shopify B2C-Shop für Endkunden und ein separater headless B2B-Katalog für Partner, beide angebunden an eine zentrale Produktdatenbasis. So erhält jede Zielgruppe die passende Experience, ohne den operativen Aufwand für PGM unnötig zu erhöhen.
PGM ArtWorlD
Technische Beratung
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UX-Design
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UI-Design
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Webentwicklung
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App-Entwicklung
5 Monate
1 Tech Consultant
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1 Projektleiter
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2 Frontend
Entwickler
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2 Backend
Entwickler
/
1 UX Designer
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1 UI Designer
PGM musste ein altes Shopware System ersetzen, ohne die über Jahre gewachsenen Spezialfunktionen zu verlieren. Der bestehende Shop unterstützte Produktkonfiguration, B2B-Partnerzugänge und Vertriebsprozesse, die für das Reseller-Netzwerk von PGM wichtig waren.
Die Herausforderung lag darin, dass B2C-Kunden und B2B-Partner sehr unterschiedliche Commerce Experiences benötigen. Endkunden brauchen einen modernen, visuellen und einfach nutzbaren Kunstshop. B2B-Partner brauchen einen funktionaleren Katalog mit White-Label-Präsentation, Wunschlisten und kundenspezifischen Workflows. Ein klassischer Standardshop hätte beide Zielgruppen nur mit Kompromissen abbilden können.
Wir empfahlen eine Multichannel-Architektur, statt alle Nutzer in einen einzigen Storefront zu zwingen. Endkunden erhielten einen modernen Shopify Shop für Produktsuche, Kunstpräsentation und direkten Kauf. B2B-Partner erhielten einen separaten headless Katalog mit Funktionen, die auf Reseller-Workflows zugeschnitten sind.
Diese Trennung verbesserte die Experience für beide Zielgruppen, während PGM Produktinformationen weiterhin zentral verwalten kann. Shopify bildet die Commerce-Grundlage für den B2C-Shop, während der headless B2B-Katalog Shopify Produktdaten nutzt und sie mit zusätzlicher B2B-Logik aus angebundenen Systemen erweitert.
Besucher im B2C-Shop nach dem Relaunch
Produkte erfolgreich migriert
Mitarbeiter im Especial Team
Geplante Wartungsstunden im Monat


Das Projekt begann mit einer technischen Beratungsphase, weil die wichtigste Entscheidung nicht das Design des neuen Shops war, sondern die passende Architektur für PGMs B2C- und B2B-Geschäft. Gemeinsam mit den Stakeholdern prüften wir die Systemanforderungen, definierten die wichtigsten User Journeys und entschieden, welche Teile in Shopify abgebildet werden sollten und welche Teile eine individuelle headless Lösung benötigen.
Nach der Architekturentscheidung folgten Konzept, UX Design, Visual Design und Umsetzung. Wireframes und Workshops halfen dabei, Produktkonfigurator, B2B-Katalogstruktur, Partner-Workflows und Produktsuche zu definieren. Die finale Umsetzung verbindet einen Shopify Storefront für Endkunden mit einem individuellen headless B2B-Katalog für das Partnernetzwerk von PGM.
In der anfänglichen Beratung wurde schnell klar, dass ein einzelner Standardshop zu viele Kompromisse erzeugen würde. Endkunden und B2B-Partner benötigen unterschiedliche Inhalte, unterschiedliche Kaufprozesse und unterschiedliche Werkzeuge.Deshalb trennten wir die Kanäle. Endkunden nutzen einen modernen Shopify Shop, der auf direkten Kauf und visuelle Produktsuche ausgerichtet ist. B2B-Partner nutzen einen stark individualisierten headless Katalog mit Reseller-Funktionen wie kundenspezifischen Wunschlisten und einem White-Label-Präsentationsmodus.
Diese Architektur gibt PGM die Flexibilität, beide Zielgruppen passend zu bedienen, ohne zwei getrennte Produktwelten pflegen zu müssen. Produktinformationen bleiben zentral verwaltet, während jeder Kanal nur die Informationen und Funktionen zeigt, die für seine Nutzer relevant sind.



PGM verkauft Kunstdrucke in vielen Formaten, Materialien und Ausführungen. Der Produktkonfigurator war deshalb ein zentraler Teil des Relaunches, weil Kunden verstehen müssen, wie sich ein gewähltes Motiv je nach Größe, Material und Veredelung verändert.
Wir modernisierten den Konfigurator, damit Endkunden und B2B-Partner die passende Variante eines Kunstwerks einfacher konfigurieren und bestellen können. Das macht den Kaufprozess transparenter und reduziert Reibung in einer Produktkategorie, in der Konfiguration die finale Kaufentscheidung stark beeinflusst.
PGM verschickte traditionell jährlich gedruckte Kataloge an Partner. Der neue headless B2B-Katalog schafft eine effizientere digitale Alternative, die Druck- und Versandaufwand reduziert und Partnern flexibleren Zugriff auf das Sortiment gibt.
Der Katalog wurde nicht nur als digitale Produktliste konzipiert, sondern als praktisches Vertriebstool. Partner können den White-Label-Modus nutzen, um Produkte ihren eigenen Kunden zu präsentieren. Dadurch wird die Plattform sowohl für interne Produktverwaltung als auch für externe Vertriebsunterstützung wertvoll.
Der B2B-Katalog unterstützt Reseller-Workflows, die über einen normalen Shop hinausgehen. PGM-Partner können Wunschlisten für ihre Kunden erstellen, temporären Zugriff teilen und Kunden die ausgewählten Kunstwerke zu Hause prüfen lassen.
Bestellungen können anschließend über die Partnerstruktur an PGM weitergegeben werden. So entsteht ein B2B2C-Flow, bei dem Partner Teil der Kundenbeziehung bleiben, während die digitale Experience Auswahl und Bestellung deutlich vereinfacht.
Das neue Setup trennt B2C- und B2B-Anforderungen, ohne unnötige Komplexität für PGM zu schaffen. Endkunden sehen einen klaren Shopify Shop mit Fokus auf Kunstwerke, Inspiration und Kauf. B2B-Partner sehen zusätzliche Informationen, Tools und Workflows, die sie für den professionellen Verkauf benötigen.
Beide Experiences nutzen gemeinsame Produktinformationen. Dadurch bleibt der Betrieb für PGM beherrschbar, während unterschiedliche Zielgruppen trotzdem passende digitale Erlebnisse erhalten.



Das Visual Design wurde um die Kunstwerke herum entwickelt. PGM verkauft sehr visuelle Produkte, deshalb musste das Interface die Bilder in den Mittelpunkt stellen und gleichzeitig eine klare Commerce Experience ermöglichen.
Wir orientierten uns an Museen, Kunstbüchern und editorialen Layouts. Das Design nutzt großzügige Bildflächen, klare Typografie und eine zurückhaltende Oberfläche, damit die Kunstwerke wirken können.
Produktseiten geben Nutzern genug Raum, Details zu betrachten, Formate zu verstehen und verwandte Werke oder Künstler zu entdecken.Der B2B-Katalog folgt demselben Prinzip, bietet aber mehr funktionale Tiefe. Partner kennen das Sortiment meist bereits und benötigen effiziente Werkzeuge. Deshalb verbindet das Design visuelle Qualität mit schnellem Zugriff auf relevante Produkt- und Vertriebsinformationen.

Der B2C-Shop wurde als Shopify Storefront mit individuellem Produktkonfigurator und visueller Commerce Experience für Endkunden umgesetzt. Der B2B-Katalog wurde als headless Frontend entwickelt, das Shopify Produktdaten nutzt und sie mit zusätzlichen B2B-Informationen aus angebundenen Systemen erweitert.
Dieses Setup ermöglichte es, Shopify als Commerce- und Produktgrundlage zu nutzen und dort individuell zu entwickeln, wo PGMs Partner-Workflows mehr Flexibilität erfordern. Das Ergebnis ist eine pragmatische Architektur: Standard-Commerce dort, wo Standard-Commerce sinnvoll ist, und Custom Development dort, wo das Geschäftsmodell es braucht.
React.js
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Meteor.js
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Shopify Liquid
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HTML 5 + CSS3
GraphQL
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Node.js
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MongoDB
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Meteor.jsh
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AWS

Der Relaunch gab PGM einen modernen Shopify Shop für Endkunden und einen leistungsfähigen headless B2B-Katalog für Partner. Statt alle Anforderungen über einen generischen Storefront abzubilden, verfügt PGM nun über zwei gezielte digitale Experiences, die über eine gemeinsame Produktgrundlage verbunden sind.
Der B2B-Katalog wurde zu einem starken Vertriebstool für Partner, mit White-Label-Präsentation, Kunden-Wunschlisten und B2B2C-Bestellprozessen. Dadurch konnte PGM das Partnernetzwerk stärken und einen digitalen USP im deutschen Kunstverlagsmarkt schaffen.
Nach dem Launch erreichte der B2C-Shop mehr als 53.000 Besucher, während das B2B-Partnersetup zu 28% mehr Bestellungen durch PGM-Partner beitrug. Noch wichtiger ist aber die neue Plattformarchitektur: PGM kann zukünftige Commerce- und Partner-Service-Anforderungen weiterentwickeln, ohne wieder an die Grenzen des alten Shopware Systems zu stoßen.
Besucher im B2C-Shop nach dem Relaunch
Produkte erfolgreich migriert
Mitarbeiter im Especial Team
Geplante Wartungsstunden im Monat

- Jörg Kühn-Thomas, Owner
Mehr Bestellungen von PGM B2B-Partnern
PGM verfügt über die modernsten digitalen Vertriebswerkzeuge in der deutschen Kunstverlagswelt
Wir kombinieren Strategie, Design und Technologie, um leistungsstarke digitale Lösungen zu entwickeln, die messbare, nachhaltige Wirkung erzielen.




